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Über uns - Das ist die wezet Beschriftungsfabrik!

Jede Werbung hat ein Ziel – und eine Geschichte.

Stuttgart 1949: Walter und Ida Zeug gründeten, die „wezet-Buchstabenfabrik“. Alles begann mit Filmtitelbuchstaben für Spielfilme. Weiter entwickelte Walter Zeug Senior, als gelernter Maler, auswechselbare Preisschilder für Metzger, Bäcker und andere Lebensmittelgeschäfte. Bald entstanden Karton- und Schaumstoffbuchstaben in verschiedenen Größen. Es folgten Buchstaben aus Adhäsionsfolie, die im Vakuumprinzip auf glatten Flächen hafteten.

In der 70ger Jahren kam dann die erste selbstklebende Folie auf den Markt. Walter Zeug jun. stanzte Buchstaben aus dieser Folie. Der Werbeslogan "Folie ersetzt Farbe" war für manchen Maler nicht gerade eine erfreuliche Nachricht, denn bis dahin wurden Fahrzeuge mit Farbe vom Schriftenmaler beschriftet.

Plötzlich konnte ganz einfach und schnell beschriftet werden. Mit Leidenschaft und Disziplin entwarf und produzierte Walter Zeug jun. selbstklebende Buchstaben ab 7 mm bis 500 mm Buchstabenhöhe in 14 verschiedenen Schriftarten. Auf Wunsch bekam der Kunde vormontierte Texte — montagefertig! Auf Wunsch wurden auch Logos gestanzt, was bis heute ein großer Teil der Produktion ausmacht. Der kleine Betrieb entwickelte sich rasant und ist regional in Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg und Markgröningen, bis nach Ditzingen, Stuttgart sowie Böblingen zu finden — aber auch bundesweit realisiert die wezet Beschriftungsfabrik Werbung und werbetechnische Lösungen.

Werbung von A-Z

In den 80ger Jahren kamen die Schneideplotter auf den Markt und plötzlich gab es 500 (!) Schriftarten und jede Größe - montagefertig! Obwohl Walter Zeug mit der Produktionsgeschwindigkeit nicht wirklich zufrieden war (eine Stanzmaschine ist viel schneller) investierte wezet in Flachbettplotter-Technologie. Im Laufe der Zeit spezialisierte sich das Unternehmen in der Stanztechnik und positioniert sich mit einem einzigartigem Verfahren. Von Markenlogos, Konturmarkierungen bis hin zu Polizei-Schriftzügen — bei der wezet Beschriftungsfabrik lassen sich in kürzester Zeit, mittlere und große Auflagen von "Plottschriftzügen" extrem preiswert herstellen — trotz Werkzeugkosten.


Der Betrieb wächst weiter, inzwischen in der dritten Generation (Antje Zeug-Bader und Peter Zeug). Mit weiteren Leistungen, wie Beschriftungen aller Art und großformatigen Digitaldrucken für Messen, Schaufenster, Fahrzeuge, Schilder u.v.m. etabliert sich das Unternehmen im regionalen und überregionalen Markt. Zahlreiche Unternehmen, wie zum Beispiel die Deutsche Bahn, 3M, Kreissparkasse, Elumatec und Lotter aus Ludwigsburg gehören bis heute zum festen Kundenstamm von „wezet“. 2018 ist die "wezet Beschriftungsfabrik" in den Verbund für Einkaufs- und Marketinggesellschaft werbeland®eingetreten. Als Mitglied in Deutschlands größtem Netzwerk für Werbetechnik und einem starken Montageteam aus über 150 Monteuren, können nun neben regionalen Aufträgen, auch bundesweite Projekte abgedeckt werden.

Heute werden bei der wezet-Beschriftungsfabrik, täglich Fahrzeuge vom PKW bis hin zum Auflieger foliert und beschriftet, moderne Display- und Leitsysteme sowie professionelle Lichtwerbung fertiggestellt. Mit der Hilfe von modernen Anlagen und Rechnern wird individuell geplant, entworfen, bedruckt, foliert und montiert. Von der Gestaltung bis zur bundesweiten Montage alles aus einer Hand.

Die Welt der Werbetechnik hat sich ganz klar verändert. Technik, Materialien, Kommunikation und Trends sind permanent im Wandel. Werbung ist schnelllebig. Wahrscheinlich wird man in vielen Jahren wieder zurückblicken und sagen: Damals war alles anders. Und genau das macht die Arbeit so spannend. Erfolgreiche Werbung entsteht, wenn Erfahrung und Professionalität mit moderner Technik und frischen Ideen zusammen kommen. Das ist unser Ziel, damit wir noch lange Geschichte schreiben können!